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<meta name="description" Content="Im Kampf um die Aufstiegsplätze hatte Union Berlin am vergangenen Spieltag einen unerwarteten Rückschlag zu verkraften. Gegen Abstiegskandidat Heidenheim mussten sich die Berliner mit 3:4 geschlagen geben und zeigten dabei in der Defensive eine teils vogelwilde Vorstellung. , ">
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<pre>In Hamburg wird man es hingegen verständlicherweise als ein gutes Omen werten, dass die neue Spielzeit am Ort des bis dato letzten Pflichtspiel-Triumphes eröffnet wird — noch ist die Erinnerung frisch daran, wo im Vonovia Ruhrstadion die Tore stehen.  <p> In Regensburg muss die Arminia ohne Florian Dick (Muskelfaserriss), Nils Quaschner (Knieprobleme) und Andraz Sporar (Zahnoperation) auskommen. Zudem hat Keanu Staude die letzten Partien aufgrund einer schweren Zehenprellung verpasst. Roberto Massimo hat sich überdies zuletzt krankheitsbedingt vom Training abgemeldet und könnte ebenfalls ausfallen.  <p>  Im Kampf um die Aufstiegsplätze hatte Union Berlin am vergangenen Spieltag einen unerwarteten Rückschlag zu verkraften. Gegen Abstiegskandidat Heidenheim mussten sich die Berliner mit 3:4 geschlagen geben und zeigten dabei in der Defensive eine teils vogelwilde Vorstellung. <p> Und auch Coach Vitor Pereira richtete den Blick bereits auf der PK in der Voith Arena wieder optimistisch nach vorne: „Wir müssen den Frust bis morgen abschütteln, den Kopf aus dem Sand nehmen und das nächste Match wieder genauso konzentriert angehen.“ Mit Regensburg warte schließlich ein „schwerer Gegner“. <p>  Der direkte Vergleich gibt indes keinen Aufschluss über vermeintliche Favoriten- und Außenseiterrollen. Schließlich sind Holstein Kiel und der FC Nürnberg in der Geschichte überhaupt erst zwei Mal aufeinandergetroffen.  </pre>


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<pre>Die Schanzer mussten sich ihrerseits mit einem 0:0 gegen Erzgebirge Aue begnügen und treten damit aktuell auf dem fünften Tabellenplatz auf der Stelle.  <p> Auffällig: In den letzten sieben Duellen konnte das jeweilige Auswärtsteam keinen Dreier einfahren. Zwei Unentschieden stehen hierbei fünf Heimsiegen gegenüber.  <p>  Mathias Wittek gehört im wichtigen Auswärtsspiel in jedem Falle nicht zum Heidenheimer Kader. Nach seiner roten Karte in der Partie gegen Düsseldorf ist der Innenverteidiger immer noch gesperrt. <p> Dass sich die Ingolstädter auf der Zielgeraden der Saison tatsächlich noch einmal in den Aufstiegskampf einmischen können, liegt in erster Linie an der Vielzahl schwächelnder Konkurrenten. <p>  Ein Problem, mit dem sich die Lilien derzeit definitiv nicht beschäftigen müssen.  </pre> 


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<pre> Auch die Wettanbieter sind von den Darmstädter Qualitäten noch nicht ganz überzeugt. Sie sehen das Kräftemessen auf dem Betzenberg als komplett ausgeglichene Angelegenheit mit minimalen Vorteilen für die Hausherren.  <p> Zwar konnte sich der nunmehr verantwortliche Coach in Ingolstadt und Frankfurt bereits in mehreren Abstiegskämpfen bewähren; allerdings scheint es eher nicht zu den Stärken von Oral zu gehören, bei der langfristigen Arbeit das Entwicklungspotential einer Mannschaft auszuschöpfen.  <p>  Einen Erfolg am Samstag stellt allerdings nicht zuletzt der jüngere direkte Vergleich eher nicht in Aussicht. In den letzten sieben Duellen konnte Dresden gegen Union keinen Sieg einfahren und wartet mittlerweile seit beinahe drei Jahrzehnten auf einen Erfolg in Berlin. <p>  Trotz der eher schwachen Leistungen vor der Winterpause hat Fortuna Düsseldorf gegen Erzgebirge Aue beinahe alle Vorteile auf eigener Seite. <p>  Der einstige Tabellenführer konnte sich in den vergangenen Partien längst nicht mehr so stabil präsentieren und muss sich gegen Holstein Kiel mit der Außenseiterrolle begnügen.  </pre>


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<pre> Angesichts der durchwachsenen Rückrundenbilanz von nur zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen dürfte allerdings noch so manche enge Partie überstanden werden müssen, bis der Klassenverbleib tatsächlich verbucht werden kann.  <p> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass es auch diesmal eine ganz enge Kiste wird und die Ingolstädter auch diesmal die Nase knapp vorne haben werden.   <p> Vor dem Duell mit Dynamo Dresden spricht zudem die bis hierhin unter Beweis gestellt Heimstärke klar für die Kieler. Von den ersten sechs Heimspielen konnte Holstein vier für sich entscheiden und stellt damit hinter Tabellenführer Fortuna Düsseldorf aktuell die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga. <p>  Gegen zuletzt kriselnde Kieler kann der ehemalige Bundesligist daher mit breiter Brust auftreten, auch wenn der direkte Vergleich klar gegen einen Erfolg des MSV spricht.  <p> Im Kampf um den Anschluss an die Aufstiegsplätze musste der FC St. Pauli am vergangenen Spieltag einen Rückschlag verkraften.  </pre>


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<pre> In dieser Verfassung dürfte sich Sandhausen zügig von der Abstiegszone distanzieren können und besitzen im Heimspiel gegen die Lauterer alle Chancen, den dritten Saisonsieg einzufahren.  <p> Obwohl der FC Nürnberg bereits fünf Niederlagen auf dem Konto hat und keine alles überragende Saison spielt, gehört der ehemalige Bundesligist fraglos zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p>  Ein Blick auf die Duisburger Auswärtsbilanz weist den MSV auf des Gegners Plätzen indes als konstante Punktesammler aus. Mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen rangiert der Revier-Klub auf dem fünften Platz der Heimtabelle. <p>  Nach zuletzt soliden Vorstellungen fehlt den Ingolstädtern in der Rückrunde noch eine echte Siegesserie, um sich endgültig als heißer Aufstiegskandidat in Stellung zu bringen.  <p> Nach dem 2:2 am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli rangieren die Regensburger auf dem 1Tabellenplatz und weisen aktuell zwei Zähler Vorsprung auf die Abstiegsregion auf. Mit einem Erfolg am 15. Spieltag gegen Mitaufsteiger Duisburg könnte der Jahn nun sogar ins Tabellenmittelfeld vorstoßen.  </pre>


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